Hokkaido Kürbissuppe – Immer anders, immer gut!

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Hokkaido Kürbissuppe

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5 von 2 Bewertungen
Rezept für 4 Personen
Vorbereitungszeit: 25 Minuten
Zubereitungszeit: 45 Minuten
Arbeitszeit: 1 Stunde 10 Minuten
Umrechnen: 4 Personen

Zutaten

  • 400 g Hokkaido-Kürbis - grob gewürfelt
  • 100 g Zwiebel - grob gewürfelt
  • 300 ml Gemüsebrühe
  • 200 ml Orangensaft
  • 100 ml Sahne
  • 60 ml Rapsöl
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Currypulver
  • 1 Prise Zucker
  • 1 Prise Pfeffer - schwarz

Anleitung

  • Schälen Sie die Außenhaut mit einem scharfen Messer sorgfältig ab. Teilen Sie den Kürbis in zwei Hälften. Befreien Sie das Fruchtfleisch von Samen und Kernen. Schneiden Sie das Fruchtfleisch in grobe Stücke und stellen Sie das zerkleinerte Fruchtfleisch zur Seite. 
  • Würfeln Sie nun die Zwiebeln. Anschließend geben Sie die Kürbis- und Zwiebelwürfel in einen großen Kochtopf mit Rapsöl und rösten diese leicht an. Wenn die Zwiebeln goldbraun werden, löschen Sie mit Gemüsebrühe und Orangensaft ab.
  • Lassen Sie die Zutaten etwa 15 bis 20 Minuten köcheln. Pürieren Sie mit einem Pürierstab Ihre Kreation und fügen die Sahne hinzu. Zum Schluss schmecken Sie Ihre Suppe mit Salz, Pfeffer, Currypulver und einer Prise Zucker ab. 
  • Sollte die Kürbissuppe zu steif werden, verdünnen Sie diese abschließend mit etwas Wasser. Danach wieder kräftig umrühren!
Wie findest du das Rezept?Hast du das Rezept bereits ausprobiert? Ich freue mich riesig über dein Feedback und Kritik, wir können uns einfach über die Kommentarfunktion austauschen 🙂 Jetzt Feedback hinterlassen!

Hokkaido-Kürbis und seine Eigenschaften

Eine Hokkaido-Kürbissuppe zeichnet sich vor allem durch verschiedene Geschmäcker aus. Je nachdem, welche Gewürze verwendet werden, ändert sich das Aroma der vorzüglichen Suppe. Erst durch den Hokkaidokürbis erhält sie ihre prägnante Bindung. Bindemittel wie zum Beispiel Mehlschwitze, Eigelb oder Sahne bereichern die Speise und sorgen zusätzlich für eine stabile Konsistenz.

Sind auch andere Kürbisse für das Rezept geeignet?

Nahezu alle Kürbisse sind für den Verzehr bestimmt. Nur wenige Sorten, die den Bitterstoff Cucurbitacin enthalten, sind ungenießbar. Ob ein Kürbis essbar ist, finden Sie ganz schnell heraus. Schneiden Sie die Kürbisfrucht auf und kosten Sie ein winziges Stück davon.

Die Konsistenz des Hokkaido kann variieren

Wenn Sie einen Hokkaidokürbis zubereiten, fällt Ihnen gewiss auf, dass sowohl die Gehaltswerte des Fruchtfleisches, als auch die Konsistenz verschieden ausfallen. Auch Erntereife und Lagerfähigkeit der jeweiligen Arten schwanken meist stark.

So kommt es vor, dass Sie einige Kürbissorten bis zu einem Jahr lagern können. Andere sind für Sie schon nach wenigen Wochen oder Monaten nicht mehr verzehrbar. Nach der Ernte wird der Kürbis gründlich gewaschen. Dann können Sie ihn bei etwa 10 bis 15 Grad im Keller oder Vorratsraum lagern.

Nehmen Sie Abstand von unreifen Exemplaren

Nur vollständig ausgereifte Hokkaido-Kürbisse liefern schmackhafte, auch gesunde Ergebnisse. Manche Kürbisarten genießen die Lagerzeit und gewinnen dadurch an Qualität (zum Beispiel Butternut- und Moschuskürbisse). Für eine ausgedehnte Lagerzeit bestimmt sind die Sorten Muscade de Provence, Delica und Hayato. Zu den „Langstreckenkämpfern“ gehören Potkin und Tesukabuto. Sie sind — richtige Lagerung vorausgesetzt — nahezu „endlos“ haltbar.

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